Kirchen digitaler als gedacht, aber KI noch kaum Thema

Bisher umfangreichste Studie zur Digitalisierung im Raum der Kirchen
mit über 5.000 Befragten veröffentlicht

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Die Transzendenz der Realität

Der Nobelpreisträger Max Planck war einer der Pioniere der Quantenphysik und deshalb nicht verdächtig einem esoterischen Weltbild anzuhängen. Er vermutete hinter der Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und die Materie zusammenhält, einen bewussten intelligenten Geist. Diesen hielt er für den „Urgrund aller Materie“.
Völlig unerklärlich ist beispielsweise, dass Atome, Elektronen oder Protonen bei bestimmten Untersuchungen überhaupt nichts Materielles mehr an sich haben. Sie scheinen Welleneigenschaft zu besitzen. Einen Hinweis auf den bewussten Geist finden wir in der wissenschaftlichen Interpretation der physikalischen Experimente mit Quanten. Lässt sich Plancks Ansicht aufgrund der in diesem Buch dargelegten neueren Erkenntnisse bestätigen?
Unter Vermeidung fast aller Formeln ist ein allgemeinverständliches abgerundetes Sachbuch entstanden, das seinen Finger auf die offenen Wunden der Wissenschaft legt und überraschende Lösungen auch für die „letzten Dinge“ bereithält.

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Detmold/Köln. Kirchenmitglieder und -mitarbeitende in Deutschland sind viel digitaler als bisher oft angenommen, es gibt jedoch institutionell weiterhin viel Aufholbedarf. Das sind einige Ergebnisse der Studie „Digitalisierung im Raum der Kirchen“ (DiRK 2023), die der Versicherer im Raum der Kirchen (VRK) in Kooperation mit der Hochschule Macromedia im vergangenen Jahr durchgeführt hat. Über 5.000 Befragte aller Konfessionen hatten im Rahmen der bisher mit Abstand umfangreichsten Studie zu diesem Thema teilgenommen, deren Ergebnisse jetzt erstmals öffentlich vorgestellt wurden.
Quelle: IDW Informationsdienst Wissenschaft