Die Gefahr des Klimaterrors: Ideologische Radikalität und die Bedrohung für Andersdenkende

 

(Klimaaktivisten in Aktion: Künstlerische Darstellung nach einem Foto)

Die ideologische Radikalität und die potenzielle Gefahr des Klimaterrors gegen Andersdenkende wurden kürzlich während eines Gesprächs beim Philosophicum in Lech diskutiert. Die renommierte Philosophin und Politikwissenschaftlerin Barbara Zehnpfennig äußerte sich zu Ideologien und speziell zu den Ideologien der Klimaaktivisten. Ideologien zeichnen sich durch ihre Vereinfachung komplexer Probleme aus, während Verschwörungstheorien kausale Beziehungen zwischen verschiedenen Phänomenen konstruieren.

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Treibhauseffekt und Klimawandel

Dieses Buch dokumentiert zum Thema Klimawandel und CO2 teils unbequeme wissenschaftliche Fakten bzw. Meldungen und die dazugehörigen Quellen. Sie sind eingeladen, selbst nachzudenken und sich zu fragen, was an den Theorien dran ist.
Es ist extrem wichtig, dass Sie sich informieren und die Fakten selbst durchdenken, bevor Sie sich der „Großen Transformation“ ihres Lebens anschließen. Es geht um Billionen von Euro, die weltweit für den Klimaschutz ausgegeben werden sollen, und die dann für wichtige Dinge fehlen. Es geht nicht nur um die Frage, ob wir Menschen auch künftig noch reisen, Auto fahren, Fleisch essen und komfortabel wohnen können, wenn CO2-Emissionen künftig sehr teuer bezahlt werden müssen.
Es geht auch darum, ob die Menschheit einen Klimawandel überhaupt aufhalten kann. Ob tatsächlich CO2 das Klima überwiegend beeinflusst und steuert. Ob das Klima überhaupt gerettet werden müsste. Ob die Daten, auf denen die Klimawandel-Theorie aufsetzt, für eine wissenschaftliche Theorie überhaupt ausreichen. Ob tatsächlich 97% „der Wissenschaftler“ die CO2-Theorie vertreten oder nur ein Bruchteil, der dafür aber die Apokalypse prophezeit und den Menschen Angst macht. Es geht auch um die Motive der Wissenschaftler, Medien, Politiker und derjenigen, die von einem Milliardengeschäft profitieren würden.
Eines kann der Herausgeber dieses Buchs auf jeden Fall versprechen: Es wird eine interessante Lektüre für Sie.

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Barbara Zehnpfennig erklärte, dass ideologisches Denken Menschen, die glauben, die ultimative Erklärung für die gesamte Realität gefunden zu haben, ein Gefühl von Überlegenheit verleiht. Sie fühlen sich im Besitz eines „privilegierten Bewusstseins“, das es ihnen ermöglicht, die Verhältnisse zu durchschauen und im Gegensatz zu anderen Menschen zu wissen, was gut und böse ist. Ideologien bieten vermeintlich einfache Antworten auf komplexe Fragen und ersparen ihren Anhängern weiteres Nachdenken über die Welt.

Im Rahmen des Gesprächs wurde auch die Gewalttätigkeit von Ideologien thematisiert, insbesondere in Bezug auf Menschen. Zehnpfennig wies darauf hin, dass Ideologien wie der Marxismus, Nationalsozialismus und Islamismus die Welt als in einer absoluten Krise befindlich betrachten, in der das Überleben der Menschheit auf dem Spiel steht. Diese Wahrnehmung rechtfertigt aus ideologischer Sicht oft die Anwendung von Gewalt gegen Menschen, da das Böse bereits vorhanden sei und bekämpft werden müsse. Die gewaltsame Umwälzung der Verhältnisse erscheint als unausweichlich, um das Gute zu verwirklichen.

Im Zusammenhang mit dem Klimawandel äußerte Zehnpfennig Zweifel daran, ob Ideologien für effektives Handeln notwendig sind. Sie betonte, dass politische Maßnahmen auf vorläufigen Erkenntnissen und wissenschaftlichen Fakten basieren sollten, anstatt auf vereinfachten „gut“ und „böse“ Kategorien.

Die Philosophin unterstrich die Bedeutung einer nüchternen, abwägenden und rationalen Politik, die die Begrenztheit der eigenen Perspektive anerkennt und flexibel handelt. Ideologien könnten zu unüberlegten und unverhältnismäßigen Maßnahmen führen. Stattdessen sei es wichtig, die verschiedenen Aspekte und Herausforderungen der Klimakrise rational abzuwägen und Lösungsansätze regelmäßig zu überprüfen und anzupassen.

Die Diskussion verdeutlichte die Gefahren ideologischer Radikalität und die Notwendigkeit einer ausgewogenen und differenzierten Herangehensweise bei der Bewältigung der Klimakrise. Politische Entscheidungen sollten verschiedene Aspekte berücksichtigen und den Dialog zwischen den Generationen fördern, um nachhaltige Lösungen zu finden. Gewalt und destruktive Handlungen stellen keinen konstruktiven Beitrag zur Lösung der Probleme dar.

(Quelle: https://www.welt.de/kultur/plus243633513/Klimaaktivismus-Das-rechtfertigt-alles-auch-die-Gewalt-gegen-Menschen.html  abgerufen am 10.6.23)