Die Einführung von emissionsfreien E-Fuels wird massiv behindert – doch warum?

 

(Zu schade für den Autofriedhof! Dank E-Fuels darf es weiterfahren.)

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Treibhauseffekt und Klimawandel

Dieses Buch dokumentiert zum Thema Klimawandel und CO2 teils unbequeme wissenschaftliche Fakten bzw. Meldungen und die dazugehörigen Quellen. Sie sind eingeladen, selbst nachzudenken und sich zu fragen, was an den Theorien dran ist.
Es ist extrem wichtig, dass Sie sich informieren und die Fakten selbst durchdenken, bevor Sie sich der „Großen Transformation“ ihres Lebens anschließen. Es geht um Billionen von Euro, die weltweit für den Klimaschutz ausgegeben werden sollen, und die dann für wichtige Dinge fehlen. Es geht nicht nur um die Frage, ob wir Menschen auch künftig noch reisen, Auto fahren, Fleisch essen und komfortabel wohnen können, wenn CO2-Emissionen künftig sehr teuer bezahlt werden müssen.
Es geht auch darum, ob die Menschheit einen Klimawandel überhaupt aufhalten kann. Ob tatsächlich CO2 das Klima überwiegend beeinflusst und steuert. Ob das Klima überhaupt gerettet werden müsste. Ob die Daten, auf denen die Klimawandel-Theorie aufsetzt, für eine wissenschaftliche Theorie überhaupt ausreichen. Ob tatsächlich 97% „der Wissenschaftler“ die CO2-Theorie vertreten oder nur ein Bruchteil, der dafür aber die Apokalypse prophezeit und den Menschen Angst macht. Es geht auch um die Motive der Wissenschaftler, Medien, Politiker und derjenigen, die von einem Milliardengeschäft profitieren würden.
Eines kann der Herausgeber dieses Buchs auf jeden Fall versprechen: Es wird eine interessante Lektüre für Sie.

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Die E-Auto-Lobby läuft Sturm gegen E-Fuels und andere ökologische Kraftstoffe, da sie davon ausgeht, dass das Verbrennerverbot der EU Elektroautos alternativlos machen soll. Da nun aber erstmals unabhängig getestet wurde, was dieser Klima-Sprit wirklich taugt, sieht sie die Gefahr, dass ihr Plan ins Wanken gerät und der Markt für alternative Kraftstoffe an Bedeutung gewinnt. Es gibt daher ein großes Interesse, die Entwicklung von E-Fuels zu stoppen und so eine Alternative zum Elektroauto zu unterbinden.

E-Fuels, auch als synthetische Kraftstoffe bekannt, sind eine neue Art von Treibstoffen, die unter Verwendung regenerativer Energie hergestellt werden. Sie können in traditionellen Verbrennungsmotoren verwendet werden und stellen eine effiziente Lösung dar, um den Kohlenstoffausstoß zu reduzieren und einen Teil der Umweltprobleme zu lösen. Der Herstellungsprozess für E-Fuels ist technisch relativ anspruchsvoll. Der Prozess beginnt mit dem Sammeln erneuerbarer Energiequellen wie Sonnenenergie oder Windenergie, die anschließend in Wasserstoff umgewandelt wird. Durch Elektrolyse kann der Wasserstoff in Sauerstoff und Wasserstoff getrennt werden. Anschließend müssen verschiedene chemische Reaktionen angewendet werden, um den Wasserstoff zu Kohlenmonoxid und Methan zu reagieren. Dieses Produkt wird schließlich mit Kohlenmonoxid oder Biogas kombiniert, was schlussendlich Gasoline oder Diesel ergibt. 

 E-Fuels bieten viele Vorteile gegenüber fossiler Brennstoffherkunft: sie sind energieeffizienter, teilweise nachhaltiger und haben ein besseres Verhältnis von CO2-Auswirkungen pro Liter Treibstoff im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen. Mit diesen Vorteilen können E-Fuel Treibhausgasemissionen auf verschiedene Weise reduzieren, indem fossile Brennstoffe ersetzt und auf sauberere Technologien umgestellt wird.

Der ADAC hat in insgesamt 100 Messungen verschiedene PKW-Modelle auf ihre Verträglichkeit zu den neuen Klima-Kraftstoffen untersucht. Die Experten haben dem Synthese-Sprit ein gutes Zeugnis ausgestellt und konnten bestätigen, dass die Schadstoffemissionen durch diese alternativen Kraftstoffe nicht verschlechtern. „Die Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass die synthetischen Kraftstoffe problemlos funktionieren, sofern die Modelle für den jeweiligen Sprit freigegeben sind“, so der ADAC.

Das Ergebnis widerlegt auch Behauptungen, die der Lobby-Verband Transport & Environment (T&E) über eine angeblich schlechtere Schadstoff-Bilanz von E-Fuels aufgestellt hatte. Diese Behauptungen hatten suggeriert, dass E-Fuels umweltschädlicher seien als herkömmliche Kraftstoffe.

Der ADAC (Allgemeiner Deutscher Automobil-Club) hat sich dafür ausgesprochen, E-Fuels stärker als Ergänzung zur Elektromobilität in den Fokus zu nehmen. „Es gibt jetzt die Chance, den fossilen Anteil durch Beimischung von E-Fuel kontinuierlich zu reduzieren und so schon jetzt einen wichtigen Beitrag für den Umweltschutz zu leisten“, sagt ADAC Technikpräsident Karsten Schulze. Damit müsse man nicht abwarten, bis die gesamte Fahrzeugflotte erneuert ist. Demnach stellt das Argument, dass es nicht ausreichend E-Fuels für alle Fahrzeuge gibt, kein Hindernis für die Verwendung dieser Energiequelle dar.

Die EU will ab 2035 keine neuen Verbrenner mehr zulassen und nur noch Batteriefahrzeuge zulassen, aber es gibt noch keine endgültige Entscheidung und die Überprüfung ist für 2026 vorgesehen.

Die Politik der Bundesregierung in Bezug auf Energie in Verbindung mit der durch den Konflikt in der Ukraine ausgelösten Gaskrise wirft ein negatives Licht auf die CO2-Emissionen von Elektroautos. Die Gründe sind die langsame Entwicklung und die Unfähigkeit von Wind- und Solarenergie, die gesamte Last zu tragen, der vollständige Rückzug aus der CO2-neutralen Atomkraft und die Notwendigkeit, mehr Kohle zu verbrennen, um Strom für Elektroautos zu erzeugen.

Fazit: Die E-Auto-Lobby hat in den letzten Jahren massiv gegen die Einführung sogenannter E-Fuels, also elektrisch hergestellter Kraftstoffe, gestritten. Dabei handelt es sich um eine vielversprechende Technologie, die es ermöglicht, herkömmliche Fahrzeuge emissionsfrei zu betreiben. Allerdings ist die E-Auto-Lobby uneinsichtig und verhindert so den Fortschritt. Dies ist besonders bedauerlich, da E-Fuels eine wichtige Rolle beim Klimaschutz spielen können.