Unglaublich, was die deutsche Regierung uns über die Energieversorgung erzählt hat!

 

Die deutsche Regierung hat uns in den letzten Jahren und insbesondere in der neuesten Zeit immer wieder erzählt, dass die Energieversorgung sicher sei. Aber jetzt sehen wir, dass diese Behauptungen falsch waren. Sie hat uns fünf dicke Unwahrheiten über die Energieversorgung erzählt.

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Abrupte Klimaschwankungen seit 2000 Jahren

Innerhalb der letzten zwei Jahrtausende sind verschiedene abrupte Klimaschwankungen nachweisbar. Der fortwährende Wandel des Klimas verzeichnete allein fünf große Klimaepochen und zahlreiche kleinere, die anhand von Klimadiagrammen nachvollzogen werden können:

– Klimaoptimum während der Römerzeit (200 v.Chr. – 400 n.Chr.),
– Klimaverschlechterung zur Zeit der germanischen Völkerwanderungen (400 – 800),
– Mittelalterliches Klimaoptimum (800 – 1300),
– allgemeine Klimaverschlechterung im 14. Jh. mit Kleiner Eiszeit (1450 – 1850),
– zeitgenössisches Klimaoptimum (seit 1850).

Die zugrundeliegenden Prozesse für das Auftreten und die Amplitude der Schwankungen sind umstritten, da als Ursache nicht die menschengemachte CO2-Emission in Frage kommt. Doch aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse über die Sonnenaktivität ist nun eine Lösung in Sicht.

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Unwahrheit Nr. 1: Die Energie-Versorgung ist gesichert

In den letzten Jahren ist die Energieversorgung in Deutschland immer wieder unter Druck geraten. Zuletzt war es der Super-GAU im Kernkraftwerk Fukushima in Japan, der dazu geführt hat, dass viele Deutsche ihr Vertrauen in die Sicherheit der Kernenergie verloren haben. Seitdem wurden mehrere Kernkraftwerke in Deutschland abgeschaltet und die Laufzeiten von anderen Kraftwerken wurden verkürzt. Dies hat zur Folge, dass die deutsche Industrie immer stärker auf Importe angewiesen ist, um ihren Bedarf an Strom zu decken. Gleichzeitig steigt aber auch die Nachfrage nach erneuerbaren Energien, was die Preise für fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas in die Höhe treibt. All diese Faktoren zusammen sorgen dafür, dass die Energieversorgung in Deutschland immer instabiler wird. Im Winter kann es zu Engpässen kommen, weil nicht genug Strom produziert wird. Auch im Sommer drohen Blackouts, weil die Nachfrage nach Strom so hoch ist, dass die Kraftwerke nicht mehr mit der Produktion nachkommen. Die Politik versucht zwar, mit verschiedenen Maßnahmen gegenzusteuern, aber bisher hat sich noch keine dauerhafte Lösung finden lassen. Deshalb ist die Energieversorgung in Deutschland momentan nicht gesichert.

Unwahrheit Nr. 2: AKW werden nicht gebraucht

Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass Atomkraftwerke (AKWs) nur einen kleinen Teil der weltweiten Energieversorgung ausmachen. In Deutschland macht Kernenergie sogar nur etwas mehr als 5% der gesamten Stromerzeugung aus. Dennoch sind AKWs sehr wichtig für das Gleichgewicht in unserem Energiesystem. Wenn es um die Erzeugung von Strom geht, so ist die Kernenergie die cleaneste und sicherste Art der Energiegewinnung. Kernenergie ist sauber, weil sie keine Treibhausgase produziert und sicher, weil sie relativ unempfindlich gegenüber Naturkatastrophen ist. Natürliche Katastrophen wie Erdbeben oder Überschwemmungen können zwar auch Atomkraftwerke beschädigen, aber dies ist sehr unwahrscheinlich und die Folgen wären überschaubar. Im Gegensatz zu anderen erneuerbaren Energien, wie Wind- oder Solarstrom, ist Kernenergie „dispatchable“. Das bedeutet, dass sie jederzeit verfügbar ist und nicht von den wechselnden Bedingungen des Wetters abhängig ist. Die Kombination aus hoher Verfügbarkeit und niedrigen Emissionen macht Kernenergie zu einem wichtigen Baustein in unserem Energiesystem. Leider haben AKWs in Deutschland in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung verloren. Dies ist vor allem dem politischen Druck der grünen Partei zu verdanken, die AKWs abschalten will. Dies ist aber ein großer Fehler, denn ohne AKWs wird es schwieriger sein, unseren CO2-Ausstoß zu reduzieren und den Klimawandel aufzuhalten. Wir brauchen daher dringend eine Kehrtwende in der deutschen Energiepolitik!.

Unwahrheit Nr. 3: Es gibt keine Teuer-Welle für Ökostrom

Die Kosten für erneuerbare Energien, insbesondere für Wind- und Solarenergie, sind in den letzten Jahren massiv gestiegen. Die Hauptgründe hierfür sind die steigenden Preise für Rohstoffe wie Metall und Edelgas sowie die hohen Investitionskosten in neue Anlagen. Die Nachfrage nach erneuerbaren Energien ist in den letzten Jahren stark gestiegen, was zu einer Verknappung der Produktionskapazitäten und damit zu steigenden Preisen geführt hat. Gleichzeitig haben die Investitionskosten für neue Anlagen deutlich zugenommen, da die Technologien immer komplexer werden. Für die nächsten Jahre ist eine weitere Steigerung der Kosten für erneuerbare Energien zu erwarten. Dies liegt vor allem an den weiterhin hohen Rohstoffpreisen sowie den hohen Investitionskosten in neue Anlagen. Gleichzeitig wird die Nachfrage nach erneuerbaren Energien weiterhin stark bleiben, was zu einer weiteren Verknappung der Produktionskapazitäten und damit zu steigenden Preisen führen wird.

Unwahrheit Nr. 4: Erneuerbare Energien werden ausgebaut

Die geplante Gewinnabschöpfung wird aus mehreren Gründen dazu führen, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien ins Stocken gerät. Erstens würde das Geld, das als Gewinn entnommen wird, nicht mehr für Investitionen in den Ausbau der erneuerbaren Energien zur Verfügung stehen. Zweitens würde die durch die mögliche Gewinnabschöpfung geschaffene Unsicherheit dazu führen, dass Investoren nicht bereit wären, in erneuerbare Energien zu investieren. Drittens würde die Gewinnabschöpfung wahrscheinlich zu höheren Preisen für erneuerbare Energien führen, wodurch diese gegenüber anderen Energieformen weniger wettbewerbsfähig wären. Schließlich würde die Gewinnabschöpfung zu einer Situation führen, in der die Menschen, die am meisten in erneuerbare Energien investieren, diejenigen sind, die finanziell von ihnen profitieren können, und nicht diejenigen, die an ihre Bedeutung für die Bekämpfung des Klimawandels glauben.

Unwahrheit Nr. 5: Deutschland handelt umweltbewusst

Derzeit sind in Deutschland bei der Stromerzeugung immer noch auf Kernenergie angewiesen, weil es nicht genügend erneuerbare Energien gibt. Wenn die letzten Atomkraftwerke abgeschaltet werden, muss der Strombedarf durch andere Quellen gedeckt werden – insbesondere durch Kohlekraftwerke. Dies wird zu einer massiven Zunahme der CO2-Emissionen führen, da Kohle deutlich mehr CO2 pro kWh produziert als andere Energiequellen. Wenn also die Abschaltung von Atomkraftwerken zu einer massiven Erhöhung der CO2-Emissionen führt, macht dies Deutschland zu einem der größten Umweltsünder der Welt. Dies ist besonders bedenklich, da Deutschland bisher eines der Länder war, die sich am stärksten für den Klimaschutz eingesetzt haben.

Es ist besorgniserregend, dass die deutsche Regierung offenbar bereit ist, die Umweltbelastung durch die Kohlekraftwerke massiv zu erhöhen, nur um wohl aus ideologischen Gründen alle Atomkraftwerke abzuschalten. Dies zeigt, dass entweder der Klimaschutz entgegen anderer Behauptungen bei ihr nur eine untergeordnete Rolle spielt oder sie sich einfach nicht darum kümmert. In beiden Fällen ist es ein Skandal und ein großes Problem.